Festool KS 60 E Instrukcja obsługi

Typ
Instrukcja obsługi
KS 60 E
Festool GmbH
Wertstraße
20
73240 Wendlingen
Germany
+49
(0)7024/804-0
www.festool.com
720702_B
/
2021-04-20
de
Originalbetriebsanleitung - Kappsäge
7
en
Original instructions - Compound mitre saw
20
fr
Manuel
d'utilisation
original
-
Scie
à
onglets
radiale
32
es
Manual
de
instrucciones
original:
sierra
tronzadora
45
it
Istruzioni per l'uso originali - Troncatrice
58
nl
Originele
gebruiksaanwijzing
-
afkortzaag
71
sv
Originalbruksanvisning - Kapsåg
84
da
Original
betjeningsvejledning
-
kapsav
95
fi
Alkuperäiset käyttöohjeet - katkaisusaha
106
nb
Original bruksanvisning - Kappsag
117
pt
Manual
de
instruções
original
-
serra
de
chanfros
128
ru
Оригинальное руководство по эксплуатации торцовочная пила
141
pl
Oryginalna instrukcja obsługi - ukośnica
154
cs
Originální
provozní
návod
kapovací
pila
167
2-
3
2
2-
2
2-
1
2-
4
2-
11
2-
5
2-
10
2-
6
2-
9
2-
7
2-
8
1
1-
1
1-
2
1-
3
1-
4
1-
13
1-
5
1-
6
1-
12
1-
7
1-
11
1-
10
1-
9
1-
8
..
.I
=
[Q]
3
5
4x
optional:
facultative:
opcional:
A-SYS-KS60
5A
5A-
1
110
110
5B
5B-
1
optional:
5C facultative: SZ-KS
opcional:
5C-
1
5C-
2
pt
CE-Declaração de conformidade:
Declara-
mos, sob a nossa exclusiva responsabilidade, que
este produto corresponde às normas ou aos docu-
mentos normativos citados a seguir:
ru Декларация соответствия ЕС:
Мы заявляем
с исключительной ответственностью, что данный
продукт соответствует следующим нормам или
нормативным документам:
cs
ES prohlašeni o sho:
Prohlujeme s vk-
erou odpovědnosti, že tento vyrobek je ve sho s
nasledujicimi normami nebo normativnimi doku-
menty:
pl
Deklaracja o zgodności z normami UE:
Ninie-
jszym oświadczamy na własną odpowiedzialność,
że produkt ten spełnia naspuce normy lub
dokumenty normatywne:
KS 60 E
10006965,
200113
EG-Konformitätserklärung.
Wir
erklären
in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt
allen ein-schlägigen Bestimmungen der folgenden
Richtlinien einschlilich ihrer Änderungen ent-
spricht und mit den folgenden Normen überein-
stimmt:
EC-Declaration of Conformity.
We declare
under our sole responsibility that this product is in
conformity with all relevant provisions of the fol-
lowing directives including their amendments and
complies with the following standards:
CE-Déclaration de conformicommunau-
taire.
Nous déclarons sous notre propre respons-
abilité
que
ce
produit
est
conforme
aux
normes
ou
documents de normalisation suivants:
2006/42/EG,
2014/30/EU,
2011/65/EU
EN
62841-1:
2015
+
AC:2015
EN
62841-3-9:2015
+
AC:2016-09
EN 55014-1:2006 + A1:2009 + A2:2011
EN 55014-2:2015
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3: 2013
EN
50581:2012
CE-Declaracn
de
conformidad.
Declaramos
bajo nuestra exclusiva responsabilidad que este
producto corresponde a las siguientes normas o
documentos normalizados:
CE-Dichiarazione
di
conformità.
Dichiariamo
sotto la nostra esclusiva responsabilità che il pre-
sente prodotto e conforme alle norme e ai docu-
menti normativi seguenti:
Festool GmbH
Wertstr. 20, D-73240 Wendlingen
GERMANY
Wendlingen,
2018-08-23
EG-conformiteitsverklaring.
Wij verklaren op
eigen verantwoordelijkheid dat dit produkt voldoet
aan
de
volgende
normen
of
normatieve
documen-
ten:
EG-konformitetsförklaring.
Vi rklarar i eget
ansvar, att denna produkt stämmer överens med
ljande normer och normativa dokument:
Dr. Wolfgang Knorr
CTO
EY-standardinmukaisuusvakuutus.
Va-
kuutamme yksinvastuullisina, etta tuote on seu-
raavien standardien ja normatiivisten ohjeiden
mukainen:
EF-konformitetserklæring
Vi erklærer at
Ralf
Brandt
Head of Standardization & Approbation
* im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 -
49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 -
49999999
dans
la
plage
de
numéro
de
série
(S-Nr.)
de
40000000
-
49999999
have alene ansvaret for, at dette produkt er i over-
ensstemmelse med de følgende normer eller
normative dokumenter:
CE-Konformitetserklæring
Vi erklærer
eget ansvar at dette produktet er i overensstem-
melse med følgende normer eller normative doku-
menter:
709635_B
nb
da
sv
nl
it
es
fr
en
de
Zug- und Kappsäge Seriennummer *
Circular cross-cut saw Serial number *
Scie guidée de série *
(T-Nr.)
Deutsch
Inhaltsverzeichnis
Symbole ..........................................................7
Sicherheitshinweise .....................................7
Bestimmungsgemäße
Verwendung ....... 10
Technische
Daten ....................................... 11
Geräteelemente ......................................... 11
Inbetriebnahme ......................................... 11
Einstellungen .............................................. 12
Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug
........... 14
Wartung
und
Pflege
..................................... 17
Zubehör ....................................................... 18
Umwelt ......................................................... 19
Symbol
Bedeutung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
Gefahrenbereich!
Hände
fernhalten!
Warnung
vor
heißer
Oberfläche!
Quetschgefahr für Finger und Hän-
de!
Schnittgefahr durch freistehendes
geblatt
CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Kon-
formität des Elektrowerkzeugs mit den
Richtlinien der Europäischen Gemein-
schaft.
Symbol
Bedeutung
Warnung
vor
allgemeiner
Gefahr
2.1
Allgemeine
Sicherheitshinweise
r
Warnung
vor
Stromschlag
Elektrowerkzeuge
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheits-
hinweise und Anweisungen.
Versäumnis-
se
bei
der
Einhaltung
der
Sicherheitshinweise
und Anweisungen können elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzungen verursa-
chen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen r die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete
Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf
netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzlei-
tung) oder auf akkubetriebene Elektro-
werkzeuge (ohne Netzleitung).
Betriebsanleitung, Sicherheitshin-
weise lesen!
Gehörschutz
tragen!
Schutzhandschuhe
tragen!
Atemschutz
tragen!
Schutzbrille
tragen!
Nicht
direkt
ins
Licht
blicken!
2.2
Maschinenspezifische
Sicherheitshinweise
Gehrungskappsägen sind zum Schneiden
von Holz oder holzartigen Produkten vor-
gesehen, sie können nicht zum Schneiden
von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stan-
gen, Schrauben usw. verwendet werden.
Abrasiver Staub führt zum Blockieren von
beweglichen
Teilen
wie
der
unteren
Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen
die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte
und andere Kunststoffteile.
Fixieren Sie das Werkstück nach Möglich-
keit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück
mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre
Hand immer mindestens 100 mm von je-
der Seite des geblatts entfernt halten.
Verwenden Sie diese Säge nicht zum
Schneiden von Stücken, die zu klein sind,
um sie einzuspannen oder mit der Hand zu
Nicht
in
den
Hausmüll
geben.
Drehrichtung der Säge und des Sä-
geblatts
geblattabmessung
a ... Durchmesser
b ... Aufnahmebohrung
Tipp,
Hinweis
Handlungsanweisung
Schutzklasse
II
Netzstecker
ziehen!
7
2
Sicherheitshinweise
1 Symbole
Deutsch
halten.
Wenn Ihre Hand zu nah am Säge-
blatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungs-
risiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Nägel oder Fremdkörper im Werkstück
sein.
Verwenden Sie die Säge erst, wenn der
Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen
usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf
dem Tisch befinden.
Kleine Abfälle, lose
Holzstücke
oder
andere
Gegenstände,
die
mit dem rotierenden Blatt in Berührung
kommen, können mit hoher Geschwindig-
keit weggeschleudert werden.
Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück.
Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen
sich nicht angemessen spannen oder fest-
halten und können beim Sägen ein Klem-
men des Blatts verursachen oder verrut-
schen.
Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskapp-
säge vor Gebrauch auf einer ebenen, fes-
ten Arbeitsfläche steht.
Eine ebene und
feste
Arbeitsfläche
verringert
die
Gefahr,
dass
die
Gehrungskappsäge
instabil
wird.
Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei je-
dem Verstellen des Gehrungswinkels da-
rauf, dass der verstellbare Anschlag rich-
tig justiert ist und das Werkstück abstützt,
ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube
in Berührung zu kommen.
Ohne die Ma-
schine
einzuschalten
und
ohne
Werkstück
auf dem Tisch ist eine vollständige Schnitt-
bewegung des Sägeblatts zu simulieren,
um sicherzustellen, dass es nicht zu Behin-
derungen oder der Gefahr des Schneidens
in den Anschlag kommt.
Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter
oder länger als die Tischoberseite sind,
für eine angemessene Abstützung, z.B.
durch Tischverlängerungen odergebö-
cke.
Werkstücke, die länger oder breiter
als
der
Tisch
der
Gehrungskappsäge
sind,
können kippen, wenn sie nicht fest abge-
stützt sind. Wenn ein abgeschnittenes
Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann
es die untere Schutzhaube anheben oder
unkontrolliert vom rotierenden Blatt weg-
geschleudert werden.
Ziehen Sie keine anderen Personen als
Ersatz für eine Tischverlängerung oder
zur zusätzlichen Abstützung heran.
Eine
instabile
Abstützung
des
Werkstücks
kann
zum Klemmen des Blatts führen. Auch
kann sich das Werkstück während des
Schnitts verschieben und Sie und den Hel-
fer in das rotierende Blatt ziehen.
Das Werkstück muss unbeweglich sein
und entweder festgespannt oder gegen
den Anschlag und den Tisch gedrückt wer-
den. Schieben Sie das Werkstück nicht in
das Sägeblatt und schneiden Sie nie „frei
händig“.
Lose oder sich bewegende Werk-
stücke könnten mit hoher Geschwindigkeit
herausgeschleudert werden und zu Verlet-
zungen führen.
Schieben Sie die Säge durch das Werk-
stück. Vermeiden Sie es, die Säge durch
das Werkstück zu ziehen. Für einen
Schnitt heben Sie den Sägekopf und zie-
hen ihn über das Werkstück, ohne zu
schneiden. Dann schalten Sie den Motor
ein, schwenken den Sägekopf nach unten
und drücken die Säge durch das Werk-
stück.
Bei ziehendem Schnitt besteht die
Gefahr,
dass
das
Sägeblatt
am
Werkstück
aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Be-
diener gewaltsam entgegengeschleudert
wird.
Kreuzen Sie nie die Hand über die vorge-
sehene Schnittlinie, weder vor noch hinter
dem Sägeblatt.
Abstützen des Werkstücks
„mit
gekreuzten
Händen“,
d.h.
Halten
des
Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt
mit der linken Hand oder umgekehrt, ist
sehr gefährlich.
Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt
nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten
Sie nie einen Sicherheitsabstand von
100 mm zwischen Hand und rotierendem
Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Säge-
blatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfäl-
len).
Die Nähe des rotierenden Sägeblatts
zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht er-
kennbar, und Sie nnen schwer verletzt
werden.
Prüfen Sie das Werkstück vor dem
Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen
oder verzogen ist, spannen Sie es mit der
nach außen gekrümmten Seite zum An-
schlag. Stellen Sie immer sicher, dass
entlang der Schnittlinie kein Spalt zwi-
schen Werkstück, Anschlag und Tisch ist.
Gebogene oder verzogene Werkstücke kön-
nen sich verdrehen oder verlagern und ein
Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim
Schneiden verursachen. Es dürfen keine
8
Deutsch
ge des Benutzers oder umstehender Per-
sonen treffen.
Nur Sägeblätter mit Spanwinkel ≤ 0° ver
wenden.
Ein Spanwinkel > zieht die Säge
ins Werkstück. Es besteht Verletzungsge-
fahr durch zurückschlagende Säge und ro-
tierendes Werkstück.
Vor jedem Einsatz die Funktion der Pen-
delschutzhaube kontrollieren.
Das Elek-
trowerkzeug nur verwenden, wenn es ord-
nungsgemäß funktioniert.
Nicht mit den Händen in den Spanauswurf
greifen.
Rotierende Teile können die Hände
verletzen.
Beim Arbeiten können gesundheitsschädi-
gende Stäube entstehen (z.B. bleihaltiger
Anstrich, einige Holzarten).
Das Berühren
oder
Einatmen
dieser
Stäube
kann
für
die
Bedienperson oder in der Nähe befindliche
Personen eine Gefährdung darstellen. In
Ihrem Land gültige Sicherheitsvorschriften
beachten.
Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen
das rotierende Sägeblatt gedrückt wer-
den.
Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwen-
dung von Längsanschlägen, kann sich das
abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkei-
len und gewaltsam weggeschleudert wer-
den.
Verwenden Sie immer eine Zwinge oder
eine geeignete Vorrichtung, um Rundma-
terial wie Stangen oder Rohre ordnungs-
gemäß abzustützen.
Stangen neigen beim
Schneiden
zum
Wegrollen,
wodurch
sich
das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück
mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden
kann.
Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl er-
reichen, bevor Sie in das Werkstück
schneiden.
Dies verringert das Risiko, dass
das
Werkstück
fortgeschleudert
wird.
Wenn das Werkstück eingeklemmt wird
oder das Blatt blockiert, schalten Sie die
Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis
alle beweglichen Teile zum Stillstand ge-
kommen sind, ziehen Sie den Netzstecker
und/oder nehmen Sie den Akku heraus.
Entfernen Sie anschließend das einge-
klemmte Material.
Wenn Sie bei einer sol-
chen Blockierung weitersägen, kann es
zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschä-
digungen der Gehrungskappsäge kommen.
Lassen Sie nach beendetem Schnitt den
Schalter los, halten Sie den Sägekopf un-
ten und warten Sie den Stillstand des
Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene
Stück entfernen.
Es ist sehr gefährlich, mit
der Hand in die Nähe des auslaufenden
Blatts zu reichen.
Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn
Sie einen unvollständigen Sägeschnitt
ausführen oder wenn Sie den Schalter los-
lassen, bevor der Sägekopf seine untere
Lage erreicht hat.
Durch die Bremswir-
kung
der
Säge
kann
der
Sägekopf
ruckartig
nach unten gezogen werden, was zu einem
Verletzungsrisiko führt.
Zum Schutz Ihrer Gesundheit eine P2-
Atemschutzmaske tragen. In geschlosse-
nen Räumen für ausreichende Belüftung
sorgen und ein Absaugmobil anschließen.
Angesägte oder beschädigte Anschläge
austauschen. Beschädigte Anschläge kön-
nen beim Arbeiten mit der Säge wegge-
schleudert werden. Umstehende Personen
können verletzt werden.
Nur original Festool Zubehör und Ver-
brauchsmaterial verwenden.
Nur von
Festool getestetes und freigegebenes Zu-
behör ist sicher und auf das Gerät und die
Anwendung perfekt abgestimmt.
Das Elektrowerkzeug nur in Innenräumen
und trockener Umgebung verwenden.
Nicht direkt ins Licht blicken.
Die opti-
sche Strahlung kann die Augen schädi-
gen.
2.4 Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschrif-
ten können beim Betreiben der Maschine noch
Gefahren entstehen, z.B. durch:
2.3
Weitere
Sicherheitshinweise
Nur Sägeblätter verwenden, die den An-
gaben aus der bestimmungsgemäßen Ver-
wendung entsprechen.
Sägeblätter, die
nicht
zu
den
Montageteilen
der
Säge
pas-
sen, laufen unrund und können Splitter aus
dem Werkstoff herausbrechen und heraus-
schleudern. Diese Splitter können das Au-
Berühren von sich drehenden Teilen von
der Seite: Sägeblatt, Spannflansch,
Flansch-Schraube,
Berühren spannungsführender Teile bei
geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem
Netzstecker,
9
Deutsch
Wegfliegen von Werkstückteilen,
Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschä-
digten Werkzeugen,
Geräuschemission,
Staubemission.
2.5 Aluminiumbearbeitung
Bei der Bearbeitung von Aluminium sind
aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen
einzuhalten:
Vorschalten eines Fehlerstrom- (FI-,
PRCD-) Schutzschalters.
Elektrowerkzeug an ein geeignetes Ab-
sauggerät anschließen.
Elektrowerkzeug regelmäßig von Staubab-
lagerungen im Motorgehäuse reinigen.
Verwenden
Sie
ein
Aluminium-Sägeblatt.
Schutzbrille
tragen!
2.6 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragen
typischerweise:
Das Elektrowerkzeug ist als Standgerät bestim-
mungsgemäß vorgesehen zum Sägen von Holz,
Kunststoff, Aluminiumprofilen und vergleichba-
ren Werkstoffen. Andere Materialien, insbeson-
dere Stahl, Beton und mineralische Werkstoffe,
dürfen nicht bearbeitet werden.
Nur Festool Sägeblätter verwenden, die für die
Benutzung mit diesem Elektrowerkzeug vorge-
sehen sind.
Die Sägeblätter ssen folgende Daten aufwei-
sen:
Schalldruckpegel
Schallleistungspegel
Unsicherheit
L
PA
= 91 dB(A)
L
WA
= 100 dB(A)
K =
3
dB
Sägeblattdurchmesser 216 mm
Schnittbreite 2,3 mm (entspricht Zahnbrei-
te)
Aufnahmebohrung
30
mm
Stammblattdicke 1,6 mm
Sägeblatt gemäß EN 847-1
Sägeblatt mit Spanwinkel ≤ 0°
geeignet r Drehzahlen über
5000
min
-1
.
Die
angegebenen
Geräuschemissionswerte
sind nach einem genormten Prüfverfahren
gemessen worden und können zum Ver-
gleich eines Elektrowerkzeugs mit einem
anderen verwendet werden,
können auch zu einer vorläufigen Einschät-
zung der Belastung verwendet werden.
Festool Sägeblätter entsprechen der EN 847-1.
Nur Werkstoffe sägen, für welche das jeweilige
Sägeblatt bestimmungsgemäß vorgesehen ist.
Dieses Elektrowerkzeug darf ausschließlich von
Fachkräften oder unterwiesenen Personen ver-
wendet werden.
Für Schäden und Unfälle bei nicht be-
stimmungsgemäßem
Gebrauch
haftet
der
Benutzer.
10
VORSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall
Schädigung des Gehörs
Gehörschutz
benutzen.
3
Bestimmungsgemäße
Verwendung
VORSICHT
Die Geräuschemissionen können - abhängig
von der Art und Weise, in der das Elektro-
werkzeug verwendet wird, insbesondere,
welche Art von Werkstück bearbeitet wird -
während der tatsächlichen Benutzung des
Elektrowerkzeugs von den Angabewerten
abweichen.
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des
Bedieners festlegen, die auf einer Abschät-
zung der Belastung während der tatsächli-
chen Benutzungsbedingungen beruhen.
(Hierbei sind alle Anteile des Betriebszyk-
lus zu berücksichtigen, beispielsweise Zei-
ten, in denen das Elektrowerkzeug abge-
schaltet ist, und solche, in denen es zwar
eingeschaltet ist, aber ohne Belastung
uft.)
Deutsch
[2-
8]
Schmiegengarage zum Festklemmen
der Winkelschmiege
Sterngriff zum Fixieren des Nei-
gungswinkels
Schlüsselgarage für Innensechskant-
schlüssel
Kabelaufwicklung mit integriertem
Tragegriff
Entfernen
der
Transportsicherung
Isolierte Griffflächen (grau schattier-
ter Bereich)
[2-
9]
[2-
10]
[2-
11]
[3]
[4]
Die angegebenen Abbildungen befinden sich
am Anfang und am Ende der Betriebsanleitung.
6.1
Erste
Inbetriebnahme
Handgriff
Sicherheitstaste
Ein-/Ausschalter
Hebel für Nuttiefenbegrenzung
Drehknopf für Zugarretierung
Hebel für Transportarretierung
Spindelstopp
Anschlaglineal
(beidseitig)
Drehknöpfe zum Fixieren der Tisch-
verbreiterung (beidseitig)
Winkelanzeige
für
Gehrungsschnitte
Hebel zum Rasten der Gehrungswin-
kel
Drehteller
Pendelschutzhaube
Kabelklemme
Absaugstutzen
Ein-/Ausschalter für Schlaglicht (teil-
weise Zubehör)
Schraubzwinge
FSZ120
Stellrad für Drehzahleinstellung
Drehknopf zum Fixieren des Drehtel-
lers
Tischverbreiterung
(beidseitig)
[1-
1]
[1-
2]
[1-
3]
[1-
4]
[1-
5]
[1-
6]
Auf sicheren Stand des Elektro-
werkzeugs achten. Kippgefahr. Ggfs.
Montageanleitung für Multifunktionstisch MFT
oder Untergestell UG-KAPEX KS 60 beachten.
Transportsicherung
entfernen
[3]
.
[1-
8]
[1-
9]
Schutzhülle
von
linker
Zugschiene
ent-
fernen
.
Sägeaggregat herunterdrücken, dabei
fixierenden
Kabelbinder
durchtrennen
.
Klammer
um
die
Neigungsarretierung
[1-
10]
[1-
11]
abziehen
.
[1-
12]
[1-
13]
[2-
1]
[2-
2]
[2-
3]
Maschine aufstellen und in Arbeitsstellung
bringen.
6.2
Aufstellen und Befestigen [5]
Vor allen Arbeiten an der Maschine Netz-
stecker ziehen.
Vor dem Befestigen, sofern gewünscht, Stützfü-
ße A-SYS-KS60 (optionales Zubehör) montie-
ren. Durch diese Stützfüße erhält die Arbeits-
fläche auf dem Drehteller dieselbe Höhe wie
ein Systainer 1. Mit diesen Systainern können
dann lange Werkstücke abgestützt werden
[5]
.
[2-
4]
[2-
5]
[2-
6]
[2-
7]
[1]
max.
auftretbare
Drehzahl
bei
fehlerhafter
Elektronik.
11
WARNUNG
Unzulässige Spannung oder Frequenz!
Unfallgefahr
Angaben auf Typenschild beachten.
Länderbesonderheiten
beachten.
5
Geräteelemente
6
Inbetriebnahme
4
Technische
Daten
Zug-
und
Kappsäge
KS 60 E
Leistung
1200
W
Stromzufuhr
220-240 V~ 50-60
Hz
Drehzahl
(Leerlauf)
1300
-
3500
min
-1
Drehzahl
max.
[1]
5000 min
-1
Gehrungswinkel
max.
60° links/rechts
Neigungswinkel max.
47/46° links/
rechts
geblattabmessungen
216
x
2,3
x
30
mm
Gewicht entsprechend
17,8 kg
EPTA-Procedure 01:2014
Deutsch
Folgende Befestigungsmöglichkeiten
bestehen:
Maschine so befestigen, dass die Maschine
beim Arbeiten nicht verrutschen kann.
Schrauben [5A]
: Maschine mit vier Schrauben
auf der Arbeitsfläche befestigen. Dazu dienen
die Bohrungen
[5A-1]
an den vier Auflagepunk-
ten des Sägetisches.
Schraubzwingen
[5B]
: Maschine mit Schraub-
zwingen
[5B-1]
auf der Arbeitsfläche befesti-
gen. Die Auflagepunkte dienen der sicheren Be-
festigung unter Berücksichtigung des Schwer-
punktes.
Spannset für MFT
[5C]
: Maschine mit dem
Spannset
[5C-2]
auf dem Festool Multifunkti-
onstisch MFT/3 oder MFT/Kapex (SZ-KS) befes-
tigen. Hierzu dienen die beidseitigen Sechs-
kantlöcher
[5C-1]
nahe der Tischverbreiterung.
Untergestell
UG-KAPEX KS 60[5D]
: Dem Un-
tergestell beiliegende Montageanleitung beach-
ten.
6.3 Transport
Sicherheitstaste
loslassen.
Das Sägeaggregat verbleibt in der unteren
Stellung.
Drehteller
in
rechte
Position
schwenken.
Drehknopf
[2-6]
lösen.
Rasthebel
[1-11]
drücken und halten.
Drehteller
[1-12]
bis zum Anschlag
nach rechts schwenken.
Rasthebel loslassen, Drehknopf schlie-
ßen.
Maschine
ist
in
Transportstellung
[6]
.
Vorgesehene Tragegriffe sind die Hand-
griffe am Sägeaggregat
[6-1]
, in der Ka-
belaufwicklung
[6-3]
und die Tischverbrei-
terungen
[6-2] (im fixierten Zustand!)
.
6.4 Arbeitsstellung
Maschine entriegeln (Arbeitsstellung)
Sägeaggregat in senkrechte Position (Säge-
blatt vertikal) schwenken
[10]
.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unten
bewegen und halten.
Hebel für Transportarretierung
[1-6]
umle-
gen.
Sägeaggregat
langsam
nach
oben
führen.
Netzanschlussleitung abwickeln und Netz-
stecker einstecken.
Maschine ist betriebsbereit.
6.5
Ein-
/Ausschalten
Elektrische Sicherheit des Stromanschlus-
ses prüfen.
Arbeitsstellung herstellen bzw. Verriege-
lung des Sägeaggregats lösen.
Sicherheitstaste
[1-2]
drücken und halten.
Ein-/Ausschalter
[1-3]
drücken und halten.
drücken = EIN
loslassen = AUS
Verletzungsgefahr! Maschine kann beim
Tragen aus der Hand gleiten. Maschine
stets mit beiden Hände an den vorgesehenen
Tragegriffen
[6]
halten.
Maschine
sichern
(Transportstellung)
Netzanschlussleitung auf die Kabelaufwick-
lung
[2-11]
aufwickeln und mit Kabelklem-
me [2-1] fixieren.
Sägeaggregat in hintere Stellung bewegen
und mit Drehknopf
[1-5]
arretieren.
Sägeaggregat in senkrechte Position nei-
gen.
Sterngriff
[2-9]
lösen,
Sägeaggregat in senkrechte Position
bringen,
Sterngriff zudrehen.
geaggregat arretieren.
Sicherheitstaste
[1-2]
drücken und hal-
ten.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach
unten bewegen.
Hebel
für
Transportarretierung
[1-6]
umlegen.
7.1 Elektronik
Die Maschine besitzt eine Elektronik mit fol-
genden Eigenschaften:
Sanftanlauf
Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt
für ruckfreien Anlauf des Elektrowerkzeugs.
Drehzahlregelung
Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad
[2-5]
stufenlos im Drehzahlbereich einstellen. Da-
durch können Sie die Schnittgeschwindigkeit
dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen
(siehe Tabelle).
12
7 Einstellungen
VORSICHT
Quetschgefahr
Sägeaggregat kann ausklappen/ausfahren
Der Transport der Maschine muss stets in
der dafür vorgesehenen Transportstellung
erfolgen.
Deutsch
Auflagefläche der Anschlaglineale kann
individuell angepasst werden, indem ge-
eignete Schlaghölzer angeschraubt wer-
den
[8A]
. Hierbei ist darauf zu achten,
dass die Funktionalität der Säge nicht ein-
geschränkt wird.
Tischverbreiterung
anpassen
Empfohlene
Stellung
des
Stellrades
Holz
3
-
6
Kunststoff
3
-
5
Faserwerkstoff
1
-
3
Aluminium- und
NE-Profile
3
-
6
7.4
Strombegrenzung
Die Strombegrenzung verhindert bei extremer
Überlastung eine zu hohe Stromaufnahme. Dies
kann zu einer Verringerung der Motordrehzahl
führen. Nach Entlastung läuft der Motor sofort
wieder an.
Temperatursicherung
Bei zu hoher Motortemperatur werden Strom-
zufuhr und Drehzahl reduziert. Das Elektro-
werkzeug läuft nur noch mit verringerter Leis-
tung, um eine rasche Abkühlung durch die Mo-
torlüftung zu ermöglichen. Nach Abkühlung
läuft das Elektrowerkzeug wieder selbstständig
hoch.
Drehknopf
[8-3]
öffnen.
Tischverbreiterung
[8-2]
soweit herauszie-
hen, dass das Werkstück vollständig auf-
liegt.
Drehknopf
schließen.
Steht das Werkstück trotz maximal ausge-
zogener Tischverbreiterung über, muss
das Werkstück anderweitig abgestützt
werden.
7.5
Sägeblatt
auswählen
Festool-Sägeblätter sind mit einem farbigen
Ring gekennzeichnet. Die Farbe des Rings steht
für den Werkstoff, für den das Sägeblatt geeig-
net ist.
Farbe
Werkstoff
Symbol
7.2
Absaugmobil anschließen
Festool
Absaugmobil
An das Winkelstück am Absaugstutzen [2-2]
kann ein Festool Absaugmobil mit einem Ab-
saugschlauchdurchmesser von 27 mm oder
36 mm (36 mm wegen geringerer Verstop-
fungsgefahr empfohlen) angeschlossen wer-
den.
7.6
Sägeblatt wechseln [9]
7.3
Anschlaglineale
einstellen
[8]
Spezielle Einstellungen für geneigte
Schnitte können das Verschieben der An-
schlaglineale erforderlich machen. Bei geneig-
ten Schnitten besteht die Gefahr, dass die An-
schlaglineale angesägt werden.
Drehknöpfe
(beidseitig)
[8-1]
öffnen.
Anschlaglineale
[8-4]
so verschieben, dass
ein maximaler Abstand von 8 mm zum Sä-
geblatt besteht.
Durch probeweises Herabsenken des Säge-
aggregats, im ausgeschalteten Zustand,
prüfen, ob das Sägeblatt die Anschlaglinea-
le berührt.
Drehknöpfe
schließen.
Maschine
vorbereiten
Netzstecker ziehen, Netzanschlussleitung
aufwickeln.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unten
bewegen.
13
WARNUNG
Verletzungsgefahr,
Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine stets
den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
VORSICHT
Heißes und scharfes Werkzeug
Verletzungsgefahr
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-
zeuge verwenden!
Zum Wechsel des Sägeblattes Schutzhand-
schuhe tragen.
Gelb
Holz, weiche Kunststoffe
Rot
Kunststoff/Mineralwerk-
stoff
Grün Baustoffe
Blau
Aluminium, Stahl/Sand-
wichplatten
WARNUNG
Gesundheitsgefährdung
durch
Stäube
Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale
Bestimmungen
beachten.
Deutsch
Hebel für Transportarretierung
[9-2]
umle-
gen.
Sägeaggregat
langsam
nach
oben
führen.
Innensechskantschlüssel
[9-7]
aus Halte-
rung in der Kabelaufwicklung
[9-10]
(Schlüsselgarage) entnehmen.
Sägeblatt
abmontieren
Spindelstopp
[9-1]
drücken und halten.
Sägeblatt mittels Innensechskantschlüs-
sel
[9-7]
drehen bis der Spindelstopp ein-
rastet.
Schraube [9-6] mit Innensechskantschlüs-
sel lösen
(Linksgewinde, in Pfeilrichtung
drehen!).
Schraube und Flansch
[9-8]
abnehmen.
Spindelstopp loslassen.
Sicherheitstaste
[9-3]
drücken und halten.
Pendelschutzhaube
[9-4]
mit einer Hand
hochziehen und halten.
Sägeblatt
[9-5]
entnehmen.
Sägeblatt
montieren
Sägeblatt und Flansch müssen frei von Staub
und Verunreinigungen sein um einen sauberen
Lauf des Sägeblatts zu gewährleisten.
Sägeblatt und Flansch müssen frei von
Staub und Verunreinigungen sein um einen
sauberen Lauf des Sägeblatts zu gewährleis-
ten.
Zum
sicheren
Arbeiten
Beim Arbeiten alle eingangs eingeführ-
ten
Sicherheitshinweise
sowie
folgende
Regeln
beachten:
Korrekte
Arbeitsposition:
vorn an der Bedienerseite;
frontal zur Säge;
neben der Sägeblattflucht.
Elektrowerkzeug beim Arbeiten immer mit
der Bedienhand am Handgriff
[1-1]
festhal-
ten. Die freie Hand immer außerhalb des
Gefahrenbereichs halten.
Elektrowerkzeug nur im eingeschalteten
Zustand gegen das Werkstück führen.
Vorschubgeschwindigkeit anpassen, um ei-
ne Überlastung der Maschine zu verhin-
dern, sowie ein Schmelzen des Kunststof-
fes beim Schneiden von Kunststoffen.
Sicherstellen, dass der Sterngriff
[2-9]
und
der Drehknopf
[2-6]
angezogen sind.
Nicht bei defekter Elektronik des Elektro-
werkzeugs arbeiten, da dies zu überhöhten
Drehzahlen führen kann. Eine fehlerhafte
Elektronik erkennen Sie am fehlenden
Sanftanlauf, wenn keine Drehzahlregelung
möglich ist und bei Rauchentwicklung oder
Verbrennungsgeruch aus der Maschine.
Neues
Sägeblatt
[9-5]
einsetzen.
Die Beschriftung des Sägeblatts muss
sichtbar sein. Die Drehrichtung des Säge-
blatts muss mit der Pfeilrichtung
[9-9]
übereinstimmen!
Flansch
[9-8]
so einsetzen, dass die Pass-
formen von Flansch, Aufnahmegewinde und
Sägeblatt ineinandergreifen.
Spindelstopp
[9-1]
drücken und halten.
Sägeblatt mittels Innensechskantschlüs-
sel
[9-7]
drehen bis der Spindelstopp ein-
rastet.
Schraube
[9-6]
einsetzen und entgegen der
Pfeilrichtung festziehen.
Verletzungsgefahr!
kontrollieren Sie
nach jedem Sägeblattwechsel den festen
Sitz
des
Sägeblattes.
Durch
eine
lockere
Schraube
kann
sich
das
Sägeblatt
lösen.
14
8
Arbeiten mit dem
Elektrowerkzeug
WARNUNG
Wegfliegende Werkzeugteile/Werkstücktei-
le
Verletzungsgefahr
Schutzbrille
tragen!
Andere Personen bei der Benutzung fern
halten.
Werkstücke
immer
fest
einspannen.
Schraubzwingen müssen vollständig auf-
liegen.
WARNUNG
Pendelschutzhaube schließt nicht
Verletzungsgefahr
Sägevorgang
unterbrechen.
Netzanschlussleitung ausstecken, Schnitt-
reste entfernen. Bei Beschädigung Pendel-
schutzhaube austauschen lassen.
Deutsch
Untergestells kommt der Auflagefläche bei
ausgezogener Tischverbreiterung gleich.
8.1
Werkstück einspannen
Warnung! Werkstückeigenschaften be-
achten:
Verletzungsgefahr
Fester Sitz -
werkstücke an Anschlaglineal an-
legen. Keine Werkstücke bearbeiten, die sich
nicht sicher einspannen lassen.
Größe -
keine zu kleinen Werkstücke bearbei-
ten. Abgeschnittenes Reststück sollte aus Si-
cherheitsgründen
nicht kleiner als 30 mm
lang
sein. Kleine Werkstücke können vom Sägeblatt
nach hinten in den Spalt zwischen Sägeblatt
und Anschlagslineal gezogen werden.
Korrektes Abstützen -
maximale Werkstückab-
messungen beachten. Verlängerungen der
Werkstückauflage immer verwenden und be-
festigen. Im Werkstück können sonst innere
Spannungen auftreten, welche zu plötzlichen
Verformungen führen können. Ggfs. Hinweise
für Werkstückabmessungen beachten (siehe
Kapitel ) 7.4.
Zum Einspannen wie folgt vorgehen [7]
UG-AD-KS60
720
mm
KA-KS60 (einseitig)
1880-2800
mm
KA-KS60 (beidseitig)
3360-5200
mm
Lange
Werkstücke
Werkstücke, welche über die Sägefläche hi-
nausragen, zusätzlich abstützen:
Werkstücke, welche über die Sägefläche hi-
nausragen, zusätzlich abstützen:
Tischverbreiterung anpassen, siehe Kapi-
tel 7.4.
Falls das Werkstück weiterhin übersteht,
Tischverbreiterung wieder einfahren und
Kappanschlag KA-KS60 montieren, oder
Kappsäge mittels Schraubfüßen A-SYS-
KS60 erhöhen und dann Werkstücke mittels
Systainern T-LOC SYS-MFT der Systainer-
Größe 1 abstützen.
Werkstück durch zusätzliche Schraubzwin-
gen sichern.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unten
drücken.
Hebel für Transportarretierung
[7-1]
umle-
gen.
Sägeaggregat langsam nach oben führen.
Werkstück bündig an Anschlaglineal
[7-3]
anlegen.
Werkstück mit Schraubzwinge
[7-2]
befes-
tigen.
Festen
Sitz
des
Werkstücks
prüfen.
Werkstückabmessungen
beachten
Dünne
Werkstücke
Dünne Werkstücke können beim Sägen flattern
oder brechen.
Dünne Werkstücke können beim Sägen flat-
tern oder brechen.
Werkstück verstärken: Gemeinsam mit Ver-
schnittholz einspannen.
Schwere
Werkstücke
Um die Stabilität der Maschine auch beim
Sägen schwerer Werkstücke zu gewährleis-
ten, Stützfuß
[8-5]
bündig zur Unterlage
justieren.
8.3
Werkstück
sägen
Beweglichkeit
der
Pendelschutzhaube
prüfen
8.2
Maximale Werkstückabmessungen ohne
Erweiterung durch Zubehörteile
0°/
60
x
305
x
720
mm
45°/0°
60
x
215
x
720
mm
Die Pendelschutzhaube muss sich immer
frei bewegen und selbstständig schließen kön-
nen.
Netzstecker
ziehen.
Pendelschutzhaube mit der Hand greifen
und probeweise in das Sägeaggregat hi-
neinschieben.
Pendelschutzhaube muss leichtgängig be-
weglich sein und sich nahezu vollständig in
die Pendelhaube versenken lassen.
Reinigung
des
Sägeblattbereichs
Den Bereich um die Pendelschutzhaube
stets sauber halten
0°/45° rechts
20
x
305
x
720
mm
0°/45° links
40
x
305
x
720
mm
45°/45°
rechts
20
x
215
x
720
mm
45°/45°
links
40
x
215
x
720
mm
Maximale Werkstückabmessungen bei
Montage zusammen mit UG-KS60 und KA-
KS60
Die maximale Höhe und Breite des Werkstücks
verändert sich nicht durch die Montage von Zu-
behörteilen.
Die
Auflagefläche
bei
Montage
des
15
Gehrungs-/Neigungs-
Höhe x Breite x Länge
winkel nach Skala
Eingesetztes
Zubehörteil Länge
Deutsch
Staub und Späne durch Ausblasen mit
Druckluft oder mit einem Pinsel reinigen.
Kappsägen
Die Grundfunktion der Kappsäge ist das Sägen
mit festem Sägeaggregat ohne Neigung. Emp-
fohlen: Werkstücke bis 70 mm Breite.
Drehknopf
[1-5]
arretiert das Sägeaggregat,
sodass es nicht mehr vor- oder zurückbewegt
werden kann.
Das Schlaglicht SL-KS60 (teilweise Zube-
hör) wirft über das Sägeblatt einen
Schlagschatten auf das Werkstück. Funk-
tion mittels Ein-/Ausschalter
[2-3]
aktivie-
ren. Die Schnittlinie wird nach dem Absen-
ken des Sägeaggregats sichtbar.
Zugsägen
Beim Zugsägen wird das Sägeblatt von vorne an
das Werkstück herangeführt. Dies ermöglicht
ein kontrollierteres Sägen mit geringerem
Kraftaufwand ermöglicht. Empfohlen für Werk-
stücke über 70 mm Breite.
Richtiger Sägeablauf beim Zugsägen
Gleichlaufsägen vermeiden!
beim Sägen
das abgesenkte Sägeaggregat nicht zum
Körper heranziehen. Das Sägeblatt könnte ein-
haken
und
das
Sägeaggregat
zum
Bediener
hin
beschleunigen.
Rasthebel
drücken,
aber
nicht
einhängen
.
Drehteller
in
die
gewünschte
Position
dre-
hen
,
kurz
vor
dem
Erreichen
des
ge-
wünschten Winkels Rasthebel loslassen.
Drehteller rastet bei vorgesehenen Geh-
rungswinkeln leicht ein.
Drehknopf
schließen
.
Individuelle
Gehrungswinkel
einstellen
Drehknopf
lösen
.
Rasthebel
drücken und
durch Links-
druck
einrasten.
Drehteller
stufenlos
in
die
gewünschte
Po-
sition schwenken
Drehknopf schließen
.
.
8.5
Geneigte
Schnitte
sägen
[11]
Spezielle Einstellungen für geneigte
Schnitte können das Verschieben oder Abneh-
men der Anschlaglineale
chen, siehe Kapitel
7.3.
erforderlich
ma-
zwischen
und
45°
Linksneigung
Sterngriff
löse
n
.
Sägeaggregat bis zum gewünschten
Schnittwinkel neigen .
Sterngriff
zudrehen
.
zwischen
und
45°
Rechtsneigung:
Drehknopf für Zugarretierung
[1-5]
lösen.
Sägeaggregat bis zum Anschlag heranzie-
hen.
Sicherheitstaste
[1-2]
gedrückt halten.
Sägeaggregat herunterdrücken, dabei Ein-/
Ausschalter
[1-3]
drücken und halten.
Sägeaggregat erst gegen das Werkstück
führen, wenn die eingestellte Drehzahl er-
reicht wurde.
Schnitt ausführen, Sägeaggregat durch das
Werkstück bis zum Anschlag schieben.
Nach geführtem Schnitt, Sägeaggregat zu-
rück nach oben hren.
Die Pendelschutzhaube schließt automa-
tisch.
Sicherheitstaste und Ein-/Ausschalter los-
lassen. Drehknopf schließen.
Sterngriff
sen
.
Entriegelungstaste
betätigen
,
ggfs.
durch leichtes Neigen in Gegenrichtung
entlasten.
Sägeaggregat
bis
zum
gewünschten
Schnittwinkel neigen
Sterngriff zudrehen
.
.
46 - 47° Rechts-/Linksneigung
(Hinterschneiden)
Sterngriff
sen
.
Entriegelungstaste
betätigen
,
ggfs.
durch leichtes Neigen in Gegenrichtung
entlasten.
Sägeaggregat bis zum Anschlag neigen
Entriegelungstaste erneut betätigen
.
.
Sägeaggregat
erneut
neigen
.
8.4
Gehrungswinkel sägen [10]
Standard-
Gehrungswinkel
Folgende
Gehrungswinkel
(links
und
rechts)
rasten
selbsttätig:
0°,
15°,
22,5°,
30°,
45°,
60°
Standardgehrungswinkel
einstellen
Sterngriff
zudrehen
.
8.6
Nuten
gen
Mit der stufenlos einstellbaren Nuttiefenbe-
grenzung lassen sich Nutbereiche individuell
über die gesamte Schnitttiefe festlegen. So wird
Drehknopf
lösen
.
16
Deutsch
das Nuten oder Abplatten mit beliebiger Höhe
bei jeder Werkstückgröße möglich.
Die runde Form des Sägeblattes bedingt
beim Nuten eine leichte Schnittkrümmung
nach oben hin. Für exakt horizontales Nu-
ten muss zwischen das Werkstück und die
Anschlaglineale ein Schlagholz einge-
spannt werden, sodass ein Abstand von ca.
4 cm gewährleistet ist.
Maschine
in
Arbeitsstellung
bringen.
Kundendienst und Reparatur
nur
durch Hersteller oder durch Ser-
vicewerkstätten. Nächstgelegene
Adresse unter: www.festool.de/
service
Nur original Festool Ersatzteile ver-
wenden! Bestell-Nr. unter:
www.festool.de/service
EKAT
4
5
3
2
Hebel für Nuttiefenbegrenzung
[1-4]
nur
umklappen, wenn das Sägeaggregat in der
oberen Position (=Arbeitsposition) ist.
Hebel für die Nuttiefenbegrenzung
[1-4]
bis
zum Einrasten nach vorne ziehen.
Das Sägeaggregat lässt sich nur noch bis
zur eingestellten Kapptiefe nach unten drü-
cken.
Durch Drehen des Hebels für die Nuttiefen-
begrenzung die gewünschte Tiefe einstellen
(Linksdrehung = Nuttiefe vergrößern,
Rechtsdrehung
=
Nuttiefe
verkleinern)
1
Folgende Hinweise
beachten:
Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile
müssen sachgemäß durch eine anerkannte
Fachwerkstatt repariert oder ausgewech-
selt werden, soweit nichts anderes in der
Betriebsanleitung angegeben ist.
Um Splitter und Späne aus dem Elektro-
werkzeug zu entfernen, Öffnungen absau-
gen. Sägespäne und Kleinteile die sich im
den Sägekanal verfangen, können leicht
durch die Öffnung
[12-4]
herausgeschoben
werden.
Zur Sicherung der Luftzirkulation die Kühl-
luftöffnungen im Gehäuse stets frei und
sauber halten.
Eine
regelmäßige
Reinigung
der
Maschi-
Durch das probeweise Herunterdrücken des
Sägeaggregates prüfen, ob die Nuttiefenbe-
grenzung auf die gewünschte Nuttiefe einge-
stellt ist.
Sägeaggregat nur herunterdrücken wenn
der Hebel zur Nuttiefenbegrenzung in ei-
ner der beiden Endpositionen eingerastet
ist. Gefahr einer Beschädigung des Elek-
trowerkzeugs.
Schnitte
führen.
Um die Nuttiefenbegrenzung zu deaktivie-
ren, Hebel
[1-4]
zurücksetzen.
ne, vor allem der Verstelleinrichtungen
und der Führungen, stellt einen wichtigen Si-
cherheitsfaktor dar.
Das Gerät ist mit selbstabschaltbaren Spezial-
kohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, er-
folgt eine automatische Stromunterbrechung
und das Gerät kommt zum Stillstand.
9.1
Spanfänger
austauschen
[12]
Um eine ordnungsgemäße Staub- und
Späneerfassung zu gewährleisten muss
stets mit montiertem Spanfänger gearbei-
tet werden.
Schrauben
[12-1]
an der Schutzhaube lö-
sen, Spanfänger und Klemme abziehen.
17
WARNUNG
Verletzungsgefahr,
Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten
stets den Netzstecker aus der Steckdose
ziehen!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die
ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern,
dürfen nur von einer autorisierten Kunden-
dienstwerkstatt durchgeführt werden.
9
Wartung
und
Pflege
Deutsch
Klemme
[12-2]
auf neuen Spanfänger auf-
setzen.
Spanfänger
[12-3]
inklusive Klemme an
Schutzhaube anschrauben.
9.2
Tischeinlage
ersetzen
[13]
Abgenutzte Tischeinlagen stets austauschen.
Maschine
nie
ohne
Tischeinlagen
verwenden.
Innenwinkel
abnehmen
[14A]
Arretierung
[14-2]
öffnen.
Schenkel [14-1] ausschwenken, um den In-
nenwinkel abzunehmen.
Arretierung
schließen.
Die gestrichelte Markierung [14-4] gibt die
Winkelhalbierende an. Die Winkelhalbierende
kann über die Außenkanten der Schmiege an
Anlagemarkierung
[13-3]
für Winkel-
schmiege abschrauben.
Schrauben
[13-1]
in Tischeinlage lösen.
Tischeinlage
[13-2]
und Anlagemarkie-
rung
[13-3]
ersetzen.
Schrauben
wieder
anbringen.
die
Positionsmarkierungen
auf
dem
Drehteller
übertragen
werden.
Außenwinkel abnehmen [14B]
Arretierung
[14-2]
öffnen.
Aluprofile
[14-3]
der Schenkel nach vorne
schieben.
Schenkel [14-1] ausschwenken, sodass die
Aluprofile am Außenwinkel anliegen.
Arretierung
schließen.
Aluprofile der beiden Schenkel wieder zu-
rückschieben.
Winkel übertragen [15]
Prüfen, ob die Positionsmarkierungen
auf einer Linie liegen die zugleich im rech-
ten Winkel zu den Anschlaglinealen verlau-
fen muss.
9.3
Schlaglichtfenster
reinigen/tauschen
(Teilweise
Zubehör)
Das Schlaglicht SL-KS60 leuchtet die Schnitt-
kante auf dem Werkstück aus. Bei staubinten-
siven Arbeiten kann die Leuchtleistung beein-
trächtigt werden. Zum Reinigen wie folgt vorge-
hen [13]:
Maschine
in
Arbeitsstellung
bringen.
Schlaglichtfenster
[13-4]
werkzeuglos he-
rausziehen und reinigen/tauschen.
Schlaglichtfenster
wieder
einsetzen.
Schlaglichtfenster
rastet
hörbar
ein.
10 Zubehör
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeu-
ge finden Sie in Ihrem Festool Katalog oder im
Internet unter „www.festool.com“.
Zusätzlich zu dem beschriebenen Zubehör bie-
tet Festool weiteres umfangreiches System-Zu-
behör an, das Ihnen einen vielfältigen und ef-
fektiven Einsatz Ihrer Säge gestattet, z.B.:
Winkelschmiege
passgenau
an
eines
der
Anschlaglineale anlegen
Daumen andrücken.
.- mit dem
2
Drehknopf
lösen
.
3
Rasthebel
einhängen
.
4
Drehteller schwenken
,
bis
die
Außen-
kante
der
Schmiege
mit
der
Markierung
de-
5
ckungsgleich
ist
.
Dazu muss die Schmiege parallel zum An-
schlag der Kappsäge verschoben werden.
Schmiege gleichzeitig mit dem Daumen in
der Griffmulde an das Anschlaglineal drü-
cken.
6
Drehknopf schließen
entfernen.
,
Winkelschmiege
Kappanschlag KA-KS60
Untergestell UG-KAPEX KS 60
Schraubfüße A-SYS-KS60
Spannverbindung für MFT SZ-KS
Winkelschmiege SM-KS60
Schlaglicht SL-KS60
Winkel ist übertragen, Sägevorgang kann ein-
geleitet werden.
10.2
Sägeblätter,
sonstiges
Zubehör
Um unterschiedliche Werkstoffe rasch und sau-
ber schneiden zu können, bietet Ihnen Festool
für alle Einsatzfälle speziell auf Ihre Festool
Säge abgestimmte Sägeblätter an.
10.1
Winkelschmiege
SM-KS60
(teilweise
Zubehör)
Mit der Winkelschmiege können beliebige Win-
kel (z. B. zwischen zwei Wänden) abgenommen
werden. Die Winkelschmiege bildet dabei die
Winkelhalbierende.
18
Deutsch
11
Umwelt
Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen ei-
ner umweltgerechten Wiederverwertung
zuführen. Geltende nationale Vorschriften be-
achten.
Nur EU:
Gemäß Europäischer Richtlinie über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset-
zung in nationales Recht, müssen verbrauchte
Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und ei-
ner umweltgerechten Wiederverwertung zuge-
führt werden.
Informationen zur REACh:
www.festool.com/
reach
19
English
Contents
Symbols ....................................................... 20
Safety
warnings .......................................... 20
Intended
use ................................................ 23
Technical
data ............................................. 23
Machine
features
........................................ 23
Commissioning ......................................... 24
Settings ........................................................ 25
Working with
the
power
tool
...................... 26
Service
and
maintenance
............................ 29
Accessories ................................................. 30
Environment ............................................... 31
General
information .................................. 31
Symbol
Significance
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Hazardous
area!
Keep
hands
away!
Warning:
Hot
surface!
Risk of pinching fingers and hands!
Danger of injury by free-moving saw
blade
UKCA marking: The United Kingdom
Conformity Assessed symbol is a
marking for products being placed on
the market in the United Kingdom. It is
a manufacturers indication that the
product is in conformance with the rel-
evant regulations in the UK.
CE marking: Confirms the conformity
of the power tool with the European
Community directives.
Symbol
Significance
Warning
of
general
danger
Risk
of
electric
shock
Read operating instructions and
safety notices!
2.1
General power tool safety warnings
WARNING! Read all safety warnings, in-
structions, illustrations and specifica-
tions provided with this power tool.
Failure to
follow all instructions listed below may result in
electric shock, fire and/or serious injury.
Save all warnings and instructions for future
reference.
The term "power tool" in the warnings refers to
your mains-operated (corded) power tool or
battery-operated (cordless) power tool.
Wear ear
protection.
Wear
protective
gloves.
Wear
a
dust
mask.
Wear
protective
goggles.
Do not look directly at the light.
2.2
Safety instructions
for
mitre saws
Mitre saws are intended to cut wood or
wood-like products, they cannot be used
with abrasive cut-off wheels for cutting
ferrous material such as bars, rods, studs,
etc.
Abrasive dust causes moving parts
such as the lower guard to jam. Sparks
from abrasive cutting will burn the lower
guard, the kerf insert and other plastic
parts.
Use clamps to support the workpiece
whenever possible. If supporting the
workpiece by hand, you must always keep
your hand at least 100 mm from either
side of the saw blade. Do not use this saw
to cut pieces that are too small to be se-
curely clamped or held by hand.
If your
hand is placed too close to the saw blade,
Do not dispose of as domestic waste.
Direction of rotation of saw and the
saw blade
Saw blade dimensions
a ... Diameter
b ... Locating bore
Tip
or
advice
Handling
instruction
Safety class II
Disconnect
from
the
power
supply!
20
2
Safety
warnings
1 Symbols
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Festool KS 60 E Instrukcja obsługi

Typ
Instrukcja obsługi